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„Samstag, dritter Juli, neunzehn Uhr, dreißig Minuten und siebenundfünfzig Sekunden! Guuuuten Abend meine Dammen und Herrrren... Hier ist Berlin! Herzlich willkommen im Studio drei der Berliner Unionfilm. Zu ihrer Hit-Pa-Ra-De im Zettt-Deeee-Efff!“ (das passende Youtube-Video dazu)

Nu isser wech. Als Kind fand ich das (die Hitparade) unheimlich toll. Heute... schon lange nicht mehr.

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Vom Prenzlberg, welches mit Dubai verglichen werden kann. Von den verborgenen Auswirkungen der Späti-24/7h-Kultur. Der Anspruchshaltung und Selbstverliebtheit. Die vermeintlichen Unterschiede vom "Morbus Wedding" (Begleitkrankheiten durch Fressen, Saufen, TV-Glotzen) zum Bionade-Biedermeier...

Eine sehr schön geschriebene Bestandsaufnahme.

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Interessant. Gerade diese beiden Ärzte-Songs stehen bei Youtube und Eingabe des entsprechenden Suchworts ganz oben.

Es wird seine Gründe haben.

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London, Berlin, Los Angeles. Und immer noch dieser Lars W. Auf den der Helmut einst sooo stolz war und doch glatt meinte, an dem müsse sich Deutschlands Jugend ein Beispiel nehmen.

Eine sehr schöne Chronik im Tagesspiegel...

"Auf Erfahrung, findet Windhorst, kann man notfalls verzichten." ...ach ja, hier schon 2004.

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Und weil ich gerade so schön in Stimmung bin: Ein kleiner Beitrag zum Neverending Worldwide Dirt Picture Contest im bekannt kleinen Kreis. Keine 100 Meter Luftlinie von Europas, ach was sag ich, der Galaxis vielleicht weltgrößtem Biomarkt. Wo alle stets ziemlich glücklich sind. Drinnen, draussen und in der Umgebung. Die Kunden, die Mohrrüben und die zum biologischen Abbau auf öffentlichem Straßenland freigegeben Inneneinrichtungsbemühungen.

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So, so ein kleines "Protestnötchen" an die Frau Bundesjustizministerin soll es also richten. Rasant. Gar widerspenstig. Ich bin fast versucht zu sagen: Aufmerkend. Wenn sie sich damit mal nicht übernehmen! Vielleicht auch Freundschaften in Frage stellen... Die Schlimmen...!

WAS FÜR EIN ERBÄRMLICHER KÄSE IST DAS DENN BITTESCHÖN?

Attacke! Die Hausjuristen aus ihrem unverdienten Schlaf geweckt! Die Seite 1 hälftig "In eigener Sache genutzt". Gleichzeitig der werten Leserschaft erklären, dass man leider für gewisse Zeiträume darum bitten muss, "Whistleblower" mögen sich andere Formen der Kontaktaufnahme überlegen. Minutiös Vorkomnisse und den weiteren Verfahrensablauf dokumentieren.

Nachdem schliesslich die meisten Sauereien beim G8-Gipfel verpennt, das MG-Ermittlungsverfahren nebst den fatalen Auswirkungen für diverse Unbeteiligte schnachernd so nebenbei abgehandelt wurde, man Schäuble doch irgendwie gewähren lässt, wäre hier der Punkt, sich mehr Gehör zu verschaffen. Jedenfalls mehr als mit irgendwelchen lahmen Protestnötchen, wie sie sich höchst kultiviert der diplomatische Corps für leichtes Bauchgrimmen gegenseitig zukommen lässt.

Also, was soll das?

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