
Wenn das mit dem Konsumieren also nicht so klappt (siehe auch hier) müssen halt andere Wege her. Schon im Mittelalter verlagerte sich das markttägliche Geschehen zur Abendstunde ins dörfliche Wirtshaus, wo bei Wein, Weib und Gesang dann doch die besten Geschäfte gemacht wurden.
Und was eignet sich besser zur Kaufmotivation für Trash, Petitessen und Möbiliar aus den fünfzigern und sechziger Jahren als Alkohol oder Unmengen an Zucker im Blut und der Duft von Waffeln und Puderzucker in der Nase? Wobei die farblichen Eindrücke bei längerer Abendgestaltung leicht "herausfordernd" sind...
Kauf dich glücklich!
Oderbergerstr. 44

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girl - am Freitag, 15. Oktober 2004, 13:04



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